Sexismus werbung. Negativ-Beispiele

| 19.03.2019

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Sexismus werbung. 23 Kommentare zu „Sexistische Werbung gegen Männer“

Lidl ist für seine teilweise provokanten Marketing-Gags bekannt. Für einen Post bei Facebook erntet das Unternehmen nun einen Shitstorm. Der Vorwurf: Lustig gemeint, frauenverachtend gemacht. Ob Markenvergleich oder Weihnachtswerbespott-Battle mit der Konkurrenz — bisher war die Supermarktkette Lidl für ihre smarten Marketingkampagnen bekannt. Doch für seine neue Kampagne erntet das Unternehmen nun einen Shitstorm. Der Vorwurf: Der Post ist nicht witzig, sondern sexistisch und frauenverachtend. Über dem Bild der Slogan "Loch ist Loch". Dahinter steht die Annahme: Hauptsache Sex, egal mit welcher Frau man geschlafen hat; Hauptsache ein Loch, das man penetrieren kann. Die Vagina einer Frau wird hier zu einem Objekt degradiert, unabhängig von der Person dahinter. Klar, dass das nicht bei allen gut ankam, viele wiesen Lidl unter dem Post auf die Geschmacklosigkeit hin. Und damit haben sie nicht Unrecht: Auch wenn einige User sich über den offensichtlichen Sexismus beschwerten, waren die meisten Kommentare unter dem Bild eher positiv. Die Protest- und Bildungsorganisation setzt sich gegen Sexismus und Homophobie ein und kritisiert Geschlechterrollen in den Medien und der Werbung. Nun ist Lidl für seine geschickte Werbekampagnen bekannt. Vielleicht alles nur ein gewollter Aufreger?

Frankenfeld, Schürmann u.

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Sexistische Werbung löst Körperscham aus. Sexistische Werbung kann Essstörungen fördern. Sexistische Werbung führt zu notorischer Körperüberprüfung: Im Schnitt checkt eine Frau alle 30 Sekunden wie sie aussieht, ob sie richtig sitzt oder wie sie auf andere wirken könnte. Sexuelle Objektifizierung kann zu depressiven Verstimmungen oder gar zu manifesten Depressionen führen. Selbstobjektivierung führt dazu, dass man sich selbst während dem Sex von aussen betrachtet und darüber nachdenkt, wie man wirkt oder aussieht. Dies führt zu schlechterem Sex.

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Auf privaten Werbeflächen werden solche Plakate weiterhin zu sehen sein.

Definition. Juristisch wird Sexismus definiert als Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, das heißt als Ungleichbehandlung ohne sachliche Rechtfertigung. Febr. Top-Thema – Lektionen. Sexismus in der Werbung. Frauen in Unterwäsche werben für frisches Fleisch, für Mädchen gibt es. Nov. Initiativen und Bemühungen gegen sexistische Werbung gibt es viele: In Leipzig hält der Gleichstellungsbeirat zumindest die kommunalen.

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11 gedanken an “Sexismus werbung

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